Traditionelle Rezepte

Gott segne amerikanisches Essen und Wein

Gott segne amerikanisches Essen und Wein

Heizen Sie Ihr Sommer-BBQ mit diesen perfekten Weinen vom 4. Juli an

Am kommenden Montag feiern Sie wahrscheinlich die Unabhängigkeit unseres Landes mit einem bunten Feuerwerk und traditionellen Grillgerichten. Daher bietet The Daily Sip für diesen 4. Juli vier narrensichere Empfehlungen für die Kombination von Speisen und Weinen. Genießen Sie diese gegrillten Klassiker über das Feiertagswochenende und während der lauen Sommernächte.

Hot Dog mit Rindfleisch
Es gibt fast nichts Amerikanischeres als einen köstlichen Kiemen-Hotdog. Ob als Vorspeise in Scheiben geschnitten oder in einem flauschigen Brötchen mit allen Zutaten gegessen, halten Sie Ihre Hot-Dog-Weinpaarung einfach, indem Sie einen kräftigen, saftigen Cabernet einführen. Wir empfehlen Cannonball Cabernet Sauvignon 2007. Sie finden es hier.

Gegrillte Garnele
Gewürzt und aufgespießt, mit Speck umwickelt oder pur serviert, sind gegrillte Garnelen eine ideale Vorspeise für jedes BBQ. Die natürliche Süße der Garnelen passt perfekt zu einem dezent süßen Weißwein wie dem Riesling. Wir empfehlen Ihnen, jeden Pacific Rim Riesling zu holen. Finden Sie ihre Weine hier.

Altmodischer Hamburger
Da die besten Burger saftig und voller Geschmack sind, sind sie das perfekte Gegenstück zu einem Claret oder Bordeaux Blend. Besonders für diesen Feiertag mögen wir eine amerikanische Interpretation dieses französischen Klassikers, also suchen Sie nach Chappellet Mountain Cuvée 2008 hier.

Gegrilltes Steak
Wenn Sie sich beim Grillen mit einem gegrillten Steak verwöhnen möchten, können Sie auch mit einem köstlichen Wein aufs Ganze gehen. Es gibt nichts Amerikanischeres als die einzige einheimische Rebsorte unserer großen Nation, Zinfandel. Schnappen Sie sich hier eine Flasche Chateau Montelena Estate-Grown Zinfandel und stoßen Sie auf 235 Jahre Freiheit an!

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Ein Lied singen, das reich an Patriotismus ist – und an Lizenzgebühren

Von den Bergen über die Prärien bis hin zu den Ozeanen weiß von Schaum – und natürlich auf CDs, im Fernsehen und in der World Series – scheint „God Bless America“ heutzutage überall zu sein, einschließlich der Spitze der Billboard-Charts.

Mit jeder verkauften Platte, jeder öffentlichen Aufführung des Songs, jeder Fernsehübertragung verdient die Komposition von Irving Berlin mehr Geld. Allein das Ergebnis nach dem 11. September könnte die sechsstellige Marke erreichen. Aber zu verfolgen, wie das Geld fließen wird, ist beispielsweise viel schwieriger, als dem springenden Ball zu folgen.

Das soll nicht heißen, dass der Prozess des Berliner Nachlasses etwas zwielichtig ist, tatsächlich spendet das gesamte Geld von „God Bless America“ an Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus der Region New York. Aber bei so vielen Leuten, vor allem Prominenten, die heutzutage das Lied singen, ist es schwierig, über die Tantiemen auf dem Laufenden zu bleiben. Tatsächlich ist es unmöglich, die Hunderttausende von Unternehmen und Verkaufsstellen zu überwachen, die das Lied möglicherweise verwenden.

„Seit dem 11. September haben wir einen enormen Anstieg bei den Auftritten und Tantiemen erlebt“, sagte Bert Fink, ein Sprecher der Irving Berlin Music Co. In den letzten Jahren hat „God Bless America“ etwa 200.000 US-Dollar pro Jahr verdient, „aber wir sind“ Wir gehen davon aus, dass sich diese Zahl im letzten Quartal 2001 verdreifachen könnte.“

Ab dem 11. September, als Mitglieder des US-Repräsentantenhauses und des Senats auf den Stufen des Kapitols in eine Wiedergabe einbrachen, machte das Lied die Runde vom Broadway (wo es zu einer improvisierten Annäherung an Shows wie "The Producers" und "The Lion" wurde). King“) zur Wiedereröffnung der New Yorker Börse.

Diana Ross sang es am 21. September im Shea-Stadion, als die Mets am selben Tag wieder dort spielten, und ihre Diva-Kollegin Celine Dion nutzte es, um den zweistündigen Telethon "America: A Tribute to Heroes" zu schließen. Allein die Wiedergabe von Dion könnte laut einer Schätzung des Money-Magazins mehr als 20.000 US-Dollar einbringen.

Dion singt es auch auf der patriotischen Compilation „God Bless America“ (Columbia), einer Sammlung mit Liedern von Frank Sinatra, Pete Seeger und Mariah Carey. Das Album debütierte im Oktober auf Platz 1 der Billboard-Album-Charts, nachdem es in der ersten Woche mehr als 180.000 Exemplare verkauft hatte. Das allein könnte den Pfadfindern rund 14.000 Dollar bedeuten.

Hier ist eine kurze Aufschlüsselung darüber, wie „God Bless America“ Geld verdient (oder möglicherweise verdienen könnte), woher das Geld kommt und wohin es geht:

* TV: Bei TV-Specials zur besten Sendezeit verhandelt der Produzent der Show zunächst mit dem Herausgeber des Songs, in diesem Fall der Irving Berlin Music Co. Typischerweise liegen diese Gebühren zwischen 3.000 und 4.000 US-Dollar.

* Musikverkauf: Wenn ein Song auf einer CD, einem Band oder einer Schallplatte erscheint, verdienen Songwriter und Verleger zwischen 7 und 8 Cent pro verkaufter Einheit. Wenn Columbias Compilation also eine weitere CD verkauft, zahlt das Label eine Lizenzgebühr an den Berliner Verlag.

* Merchandise: Wenn ein T-Shirt-Verkäufer zum Beispiel ein Souvenir mit dem Text „God Bless America“ herausbringen möchte, braucht er die Erlaubnis von Irving Berlin Music. In einigen Fällen kann die Lizenz bis zu 10 % des Gesamtumsatzes betragen.

* Werbung: Werbetreibende müssen auch bezahlen, um den Song oder seinen Text in einem Werbespot zu verwenden, wobei die Gebühren zwischen 125.000 und 500.000 US-Dollar für eine einjährige Kampagne liegen. Bei kürzeren regionalen Kampagnen kann der Song zwischen 5.000 und 30.000 US-Dollar kosten, je nachdem, ob die Anzeige in Print, im Fernsehen, im Radio oder in einer Kombination läuft.

* Private Unternehmen: Die American Society of Composers, Authors and Publishers, oder ASCAP, eine von Berlin mitbegründete Organisation, lizenziert Lieder und verfolgt das Spiel gegen Tantiemen durch ein System der „Blanket-Lizenz“.

Unternehmen, von Restaurants bis hin zu Major League Baseball, zahlen, um Tausende von Songs im ASCAP-Katalog zu spielen, entweder live oder auf Band. Je größer das Geschäft, desto teurer die Lizenz.

Die jährlichen Gebühren werden an ASCAP gezahlt, die sie dann anhand von Song-Umfragen unter ASCAP-Songwritern und -Verlegern aufteilen. Je öfter also „God Bless America“ bei Baseballspielen gesungen wird, desto mehr Geld kassiert es aus der jährlichen ASCAP-Gebühr des Baseballs.

* Kommerzielles Radio: Methoden von computergestützten Umfragen bis hin zu Discjockey-Protokollen helfen ASCAP dabei zu bestimmen, wie oft „God Bless America“ gespielt wird. Wie bei anderen Unternehmen zahlt jeder Sender jährliche ASCAP-Gebühren, die davon abhängen, wie oft „God Bless America“ ausgestrahlt wird, und verdient einen Teil dieser Gebühren.

Es braucht Zeit, all diese Daten und Gelder zu sammeln, daher erfolgt die Verteilung der Lizenzgebühren normalerweise vierteljährlich. Wo dieses Geld letztendlich landet, fragen Sie einen Pfadfinder- oder Pfadfinder-Beamten.

Sobald die diesjährigen Tantiemen für „God Bless America“ gezählt sind – und angesichts der aktuellen Welle des Patriotismus werden sie voraussichtlich beträchtlich sein – wird ein Strom von Bargeld in die Kassen der Pfadfinderräte fließen, die sich bemühen, New York zu schaden Stadtkinder und ihre Familien.

Das Lied hat mehr als 6 Millionen Dollar eingebracht, seit Berlin und sein Nachlass 1940 den God Bless America Fund gegründet haben, der alle Gewinne an Jugendorganisationen spendet. Berlin und seine Familie waren immer große Unterstützer der Pfadfinder, und New Yorker Pfadfindergruppen waren die Hauptnutznießer.

Die Scouts brauchen das Geld mehr denn je, obwohl mit jeder hochkarätigen Aufführung des Songs mehr Geld zum Verteilen vorhanden ist.

„Was auch immer Geld eingeht, wir setzen uns dafür ein, dass es Kindern hilft, die von dem Angriff betroffen sind“, sagte Charles Rogers, stellvertretender Entwicklungsdirektor des Greater New York Council of the Boy Scouts of America. „Wir wissen von neun Pfadfinderführern [who starb], und wir versuchen immer noch, die Anzahl der Kinder zu ermitteln, die ein Elternteil verloren haben.“

Eine unmittelbare Verwendung, sagte Rogers, wird darin bestehen, einen Scouting-Mitarbeiter zu bezahlen, der für den Dienst in Manhattan eingestellt wurde, nicht weit von den Türmen des World Trade Centers entfernt. „Wir möchten sicherstellen, dass so viele Kinder wie möglich die Chance haben, am Scouting teilzunehmen“, sagte Rogers. „Diese Kinder lebten im Schatten des World Trade Centers und müssen jeden Tag ihres Lebens mit dem Terroranschlag leben.“

Drüben beim Girl Scout Council of Greater New York ist die Spendensammlung gegenüber dem Vorjahr um 20 % gesunken, sagte Susan Greenbaum, Executive Director. „Wir mussten unseren großen Kickoff im Naturkundemuseum am 27. Oktober aus Sicherheitsgründen absagen.“

Das Geld von „God Bless America“ wird „wirklich gebraucht“, sagte Greenbaum. "Aber wir wissen nicht, wann wir die Gelder aufgrund der Art und Weise, wie die Lizenzgebühren verteilt werden, erhalten."

Berlin, der 1989 im Alter von 101 Jahren starb, verschenkte Erlöse aus etlichen Liedern, doch „God Bless America“ hatte eine besondere Bedeutung. „Ich glaube, er wäre sehr berührt und glücklich, dass das Lied spontan gesungen wird“, sagt Linda Emmet, eine von Berlins Töchtern und Mitherausgeberin von „The Complete Lyrics of Irving Berlin“ (Knopf). „Die Linien drücken aus, was wir fühlen. Wenn Dunkelheit böse ist, dann ist ‚Licht von oben‘ eine Hoffnung, dass wir weitermachen und uns davon erholen.“

Lou Carlozo ist Reporter für die Chicago Tribune, ein Unternehmen von Tribune.


Ein Lied singen, das reich an Patriotismus ist – und an Lizenzgebühren

Von den Bergen über die Prärien bis hin zu den Ozeanen weiß von Schaum – und natürlich auf CDs, im Fernsehen und in der World Series – scheint „God Bless America“ heutzutage überall zu sein, einschließlich der Spitze des Billboard-Charts.

Mit jeder verkauften Platte, jeder öffentlichen Aufführung des Songs, jeder Fernsehübertragung verdient die Komposition von Irving Berlin mehr Geld. Allein das Ergebnis nach dem 11. September könnte die sechsstellige Marke erreichen. Aber zu verfolgen, wie das Geld fließen wird, ist beispielsweise viel schwieriger, als dem springenden Ball zu folgen.

Das soll nicht heißen, dass der Prozess des Berliner Nachlasses etwas zwielichtig ist, tatsächlich spendet das gesamte Geld von „God Bless America“ an Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus der Region New York. Aber bei so vielen Leuten, vor allem Prominenten, die heutzutage das Lied singen, ist es schwierig, über die Tantiemen auf dem Laufenden zu bleiben. Tatsächlich ist es unmöglich, die Hunderttausende von Unternehmen und Verkaufsstellen zu überwachen, die das Lied möglicherweise verwenden.

„Seit dem 11. September haben wir einen enormen Anstieg bei den Auftritten und Tantiemen erlebt“, sagte Bert Fink, ein Sprecher der Irving Berlin Music Co. In den letzten Jahren hat „God Bless America“ etwa 200.000 US-Dollar pro Jahr verdient, „aber wir sind“ Wir gehen davon aus, dass sich diese Zahl im letzten Quartal 2001 verdreifachen könnte.“

Ab dem 11. September, als Mitglieder des US-Repräsentantenhauses und des Senats auf den Stufen des Kapitols in eine Wiedergabe einbrachen, machte das Lied die Runde vom Broadway (wo es zu einer improvisierten Annäherung an Shows wie "The Producers" und "The Lion" wurde). King“) zur Wiedereröffnung der New Yorker Börse.

Diana Ross sang es am 21. September im Shea-Stadion, als die Mets am selben Tag wieder dort spielten, und ihre Diva-Kollegin Celine Dion nutzte es, um den zweistündigen Telethon "America: A Tribute to Heroes" zu schließen. Allein die Wiedergabe von Dion könnte laut einer Schätzung des Money-Magazins mehr als 20.000 US-Dollar einbringen.

Dion singt es auch auf der patriotischen Compilation „God Bless America“ (Columbia), einer Sammlung mit Liedern von Frank Sinatra, Pete Seeger und Mariah Carey. Das Album debütierte im Oktober auf Platz 1 der Billboard-Album-Charts, nachdem es in der ersten Woche mehr als 180.000 Exemplare verkauft hatte. Das allein könnte den Pfadfindern rund 14.000 Dollar bedeuten.

Hier ist eine kurze Aufschlüsselung darüber, wie „God Bless America“ Geld verdient (oder möglicherweise verdienen könnte), woher das Geld kommt und wohin es geht:

* TV: Bei TV-Specials zur besten Sendezeit verhandelt der Produzent der Show zunächst mit dem Herausgeber des Songs, in diesem Fall der Irving Berlin Music Co. Typischerweise liegen diese Gebühren zwischen 3.000 und 4.000 US-Dollar.

* Musikverkauf: Wenn ein Song auf einer CD, einem Band oder einer Schallplatte erscheint, verdienen Songwriter und Verleger zwischen 7 und 8 Cent pro verkaufter Einheit. Wenn Columbias Compilation also eine weitere CD verkauft, zahlt das Label eine Lizenzgebühr an den Berliner Verlag.

* Merchandise: Wenn ein T-Shirt-Verkäufer zum Beispiel ein Souvenir mit dem Text „God Bless America“ herausbringen möchte, braucht er die Erlaubnis von Irving Berlin Music. In einigen Fällen kann die Lizenz bis zu 10 % des Gesamtumsatzes betragen.

* Werbung: Werbetreibende müssen auch bezahlen, um den Song oder seinen Text in einem Werbespot zu verwenden, wobei die Gebühren zwischen 125.000 und 500.000 US-Dollar für eine einjährige Kampagne liegen. Bei kürzeren regionalen Kampagnen kann der Song zwischen 5.000 und 30.000 US-Dollar kosten, je nachdem, ob die Anzeige in Print, im Fernsehen, im Radio oder in einer Kombination läuft.

* Private Unternehmen: Die American Society of Composers, Authors and Publishers, oder ASCAP, eine von Berlin mitbegründete Organisation, lizenziert Lieder und verfolgt das Spiel für Tantiemen durch ein System der „Blanket-Lizenz“.

Unternehmen, von Restaurants bis hin zu Major League Baseball, zahlen, um Tausende von Songs im ASCAP-Katalog zu spielen, entweder live oder auf Band. Je größer das Geschäft, desto teurer die Lizenz.

Die jährlichen Gebühren werden an ASCAP gezahlt, die sie dann anhand von Song-Umfragen unter ASCAP-Songwritern und -Verlegern aufteilen. Je öfter also „God Bless America“ bei Baseballspielen gesungen wird, desto mehr Geld kassiert es aus der jährlichen ASCAP-Gebühr des Baseballs.

* Kommerzielles Radio: Methoden von computergestützten Umfragen bis hin zu Discjockey-Protokollen helfen ASCAP dabei zu bestimmen, wie oft „God Bless America“ gespielt wird. Wie bei anderen Unternehmen zahlt jeder Sender die jährlichen ASCAP-Gebühren, die davon abhängen, wie oft „God Bless America“ ausgestrahlt wird, und verdient einen Teil dieser Gebühren.

Es braucht Zeit, all diese Daten und Gelder zu sammeln, daher erfolgt die Verteilung der Lizenzgebühren normalerweise vierteljährlich. Wo dieses Geld letztendlich landet, fragen Sie einen Pfadfinder- oder Pfadfinder-Beamten.

Sobald die diesjährigen Tantiemen für „God Bless America“ gezählt sind – und angesichts der aktuellen Welle des Patriotismus werden sie voraussichtlich beträchtlich sein – wird ein Strom von Bargeld in die Kassen der Pfadfinderräte fließen, die sich bemühen, New York zu schaden Stadtkinder und ihre Familien.

Das Lied hat mehr als 6 Millionen Dollar eingebracht, seit Berlin und sein Nachlass 1940 den God Bless America Fund gegründet haben, der alle Gewinne an Jugendorganisationen spendet. Berlin und seine Familie waren immer große Unterstützer der Pfadfinder, und New Yorker Pfadfindergruppen waren die Hauptnutznießer.

Die Scouts brauchen das Geld mehr denn je, obwohl mit jeder hochkarätigen Aufführung des Songs mehr Geld zum Verteilen vorhanden ist.

„Was auch immer Geld eingeht, wir setzen uns dafür ein, dass es Kindern hilft, die von dem Angriff betroffen sind“, sagte Charles Rogers, stellvertretender Entwicklungsdirektor des Greater New York Council of the Boy Scouts of America. „Wir wissen von neun Pfadfinderführern [who starb], und wir versuchen immer noch, die Anzahl der Kinder zu ermitteln, die ein Elternteil verloren haben.“

Eine unmittelbare Verwendung, sagte Rogers, wird darin bestehen, einen Pfadfinder-Mitarbeiter zu bezahlen, der in Manhattan eingestellt wurde, nicht weit von den Türmen des World Trade Centers entfernt. „Wir möchten sicherstellen, dass so viele Kinder wie möglich die Chance haben, am Scouting teilzunehmen“, sagte Rogers. „Diese Kinder lebten im Schatten des World Trade Centers und müssen jeden Tag ihres Lebens mit dem Terroranschlag leben.“

Drüben beim Girl Scout Council of Greater New York ist die Spendensammlung gegenüber dem Vorjahr um 20 % gesunken, sagte Susan Greenbaum, Executive Director. „Wir mussten unseren großen Kickoff im Naturkundemuseum am 27. Oktober aus Sicherheitsgründen absagen.“

Das Geld von „God Bless America“ wird „wirklich gebraucht“, sagte Greenbaum. "Aber wir wissen nicht, wann wir die Gelder aufgrund der Art und Weise, wie die Lizenzgebühren verteilt werden, erhalten."

Berlin, der 1989 im Alter von 101 Jahren starb, verschenkte Erlöse aus etlichen Liedern, doch „God Bless America“ hatte eine besondere Bedeutung. „Ich glaube, er wäre sehr berührt und glücklich, dass das Lied spontan gesungen wird“, sagt Linda Emmet, eine von Berlins Töchtern und Mitherausgeberin von „The Complete Lyrics of Irving Berlin“ (Knopf). „Die Linien drücken aus, was wir fühlen. Wenn Dunkelheit böse ist, dann ist ‚Licht von oben‘ eine Hoffnung, dass wir weitermachen und uns davon erholen.“

Lou Carlozo ist Reporter für die Chicago Tribune, ein Unternehmen von Tribune.


Ein Lied singen, das reich an Patriotismus ist – und an Lizenzgebühren

Von den Bergen über die Prärien bis hin zu den Ozeanen weiß von Schaum – und natürlich auf CDs, im Fernsehen und in der World Series – scheint „God Bless America“ heutzutage überall zu sein, einschließlich der Spitze der Billboard-Charts.

Mit jeder verkauften Platte, jeder öffentlichen Aufführung des Songs, jeder Fernsehübertragung verdient die Komposition von Irving Berlin mehr Geld. Allein das Ergebnis nach dem 11. September könnte die sechsstellige Marke erreichen. Aber zu verfolgen, wie das Geld fließen wird, ist beispielsweise viel schwieriger, als dem springenden Ball zu folgen.

Das soll nicht heißen, dass der Prozess des Berliner Nachlasses etwas zwielichtig ist, tatsächlich spendet das gesamte Geld von „God Bless America“ an Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus der Region New York. Aber bei so vielen Leuten, vor allem Prominenten, die heutzutage das Lied singen, ist es schwierig, über die Tantiemen auf dem Laufenden zu bleiben. Tatsächlich ist es unmöglich, die Hunderttausende von Unternehmen und Verkaufsstellen zu überwachen, die das Lied möglicherweise verwenden.

„Seit dem 11. September haben wir einen enormen Anstieg bei den Auftritten und Tantiemen erlebt“, sagte Bert Fink, ein Sprecher der Irving Berlin Music Co. In den letzten Jahren hat „God Bless America“ etwa 200.000 US-Dollar pro Jahr verdient, „aber wir sind“ Wir gehen davon aus, dass sich diese Zahl im letzten Quartal 2001 verdreifachen könnte.“

Ab dem 11. September, als Mitglieder des US-Repräsentantenhauses und des Senats auf den Stufen des Kapitols in eine Wiedergabe einbrachen, machte das Lied die Runde vom Broadway (wo es zu einer improvisierten Annäherung an Shows wie "The Producers" und "The Lion" wurde). King“) zur Wiedereröffnung der New Yorker Börse.

Diana Ross sang es am 21. September im Shea-Stadion, als die Mets am selben Tag wieder dort spielten, Diva-Kollegin Celine Dion nutzte es, um den zweistündigen Telethon "America: A Tribute to Heroes" zu schließen. Allein die Wiedergabe von Dion könnte laut einer Schätzung des Money-Magazins mehr als 20.000 US-Dollar einbringen.

Dion singt es auch auf der patriotischen Compilation „God Bless America“ (Columbia), einer Sammlung mit Liedern von Frank Sinatra, Pete Seeger und Mariah Carey. Das Album debütierte im Oktober auf Platz 1 der Billboard-Album-Charts, nachdem es in der ersten Woche mehr als 180.000 Exemplare verkauft hatte. Das allein könnte den Pfadfindern rund 14.000 Dollar bedeuten.

Hier ist eine kurze Aufschlüsselung darüber, wie „God Bless America“ Geld verdient (oder möglicherweise verdienen könnte), woher das Geld kommt und wohin es geht:

* TV: Bei TV-Specials zur Hauptsendezeit verhandelt der Produzent der Show zunächst mit dem Herausgeber des Songs, in diesem Fall der Irving Berlin Music Co. Typischerweise liegen diese Gebühren zwischen 3.000 und 4.000 US-Dollar.

* Musikverkauf: Wenn ein Song auf einer CD, einem Band oder einer Schallplatte erscheint, verdienen Songwriter und Verleger zwischen 7 und 8 Cent pro verkaufter Einheit. Wenn Columbias Compilation also eine weitere CD verkauft, zahlt das Label eine Lizenzgebühr an den Berliner Verlag.

* Merchandise: Wenn ein T-Shirt-Verkäufer zum Beispiel ein Souvenir mit dem Text „God Bless America“ herausbringen möchte, braucht er die Erlaubnis von Irving Berlin Music. In einigen Fällen kann die Lizenz bis zu 10 % des Gesamtumsatzes betragen.

* Werbung: Werbetreibende müssen auch bezahlen, um den Song oder seinen Text in einem Werbespot zu verwenden, wobei die Gebühren zwischen 125.000 und 500.000 US-Dollar für eine einjährige Kampagne liegen. Bei kürzeren regionalen Kampagnen kann der Song zwischen 5.000 und 30.000 US-Dollar kosten, je nachdem, ob die Anzeige in Print, im Fernsehen, im Radio oder in einer Kombination läuft.

* Private Unternehmen: Die American Society of Composers, Authors and Publishers, oder ASCAP, eine von Berlin mitbegründete Organisation, lizenziert Lieder und verfolgt das Spiel für Tantiemen durch ein System der „Blanket-Lizenz“.

Unternehmen, von Restaurants bis hin zu Major League Baseball, zahlen, um Tausende von Songs im ASCAP-Katalog zu spielen, entweder live oder auf Band. Je größer das Geschäft, desto teurer die Lizenz.

Die jährlichen Gebühren werden an ASCAP gezahlt, die sie dann anhand von Song-Umfragen unter ASCAP-Songwritern und -Verlegern aufteilt. Je öfter also „God Bless America“ bei Baseballspielen gesungen wird, desto mehr Geld kassiert es aus der jährlichen ASCAP-Gebühr des Baseballs.

* Kommerzielles Radio: Methoden von computergestützten Umfragen bis hin zu Discjockey-Protokollen helfen ASCAP dabei zu bestimmen, wie oft „God Bless America“ gespielt wird. Wie bei anderen Unternehmen zahlt jeder Sender jährliche ASCAP-Gebühren, die davon abhängen, wie oft „God Bless America“ ausgestrahlt wird, und verdient einen Teil dieser Gebühren.

Es braucht Zeit, all diese Daten und Gelder zu sammeln, daher erfolgt die Verteilung der Lizenzgebühren normalerweise vierteljährlich. Wo dieses Geld letztendlich landet, fragen Sie einen Pfadfinder- oder Pfadfinder-Beamten.

Sobald die diesjährigen Tantiemen für „God Bless America“ gezählt sind – und angesichts der aktuellen Welle des Patriotismus werden sie voraussichtlich beträchtlich sein – wird ein Strom von Bargeld in die Kassen der Pfadfinderräte fließen, die sich bemühen, New York zu schaden Stadtkinder und ihre Familien.

Das Lied hat mehr als 6 Millionen Dollar eingebracht, seit Berlin und sein Nachlass 1940 den God Bless America Fund gegründet haben, der alle Gewinne an Jugendorganisationen spendet. Berlin und seine Familie waren immer große Unterstützer der Pfadfinder, und New Yorker Pfadfindergruppen waren die Hauptnutznießer.

Die Scouts brauchen das Geld mehr denn je, obwohl mit jeder hochkarätigen Aufführung des Songs mehr Geld zum Verteilen vorhanden ist.

„Was auch immer Geld eingeht, wir setzen uns dafür ein, dass es Kindern hilft, die von dem Angriff betroffen sind“, sagte Charles Rogers, stellvertretender Entwicklungsdirektor des Greater New York Council of the Boy Scouts of America. „Wir wissen von neun Pfadfinderführern [who starb], und wir versuchen immer noch, die Anzahl der Kinder zu ermitteln, die ein Elternteil verloren haben.“

Eine unmittelbare Verwendung, sagte Rogers, wird darin bestehen, einen Scouting-Mitarbeiter zu bezahlen, der für den Dienst in Manhattan eingestellt wurde, nicht weit von den Türmen des World Trade Centers entfernt. „Wir möchten sicherstellen, dass so viele Kinder wie möglich die Chance haben, am Scouting teilzunehmen“, sagte Rogers. „Diese Kinder lebten im Schatten des World Trade Centers und müssen jeden Tag ihres Lebens mit dem Terroranschlag leben.“

Drüben beim Girl Scout Council of Greater New York ist die Spendensammlung gegenüber dem Vorjahr um 20 % gesunken, sagte Susan Greenbaum, Executive Director. „Wir mussten unseren großen Kickoff im Naturkundemuseum am 27. Oktober aus Sicherheitsgründen absagen.“

Das Geld von „God Bless America“ wird „wirklich gebraucht“, sagte Greenbaum. "Aber wir wissen nicht, wann wir die Gelder aufgrund der Art und Weise, wie die Lizenzgebühren verteilt werden, erhalten."

Berlin, der 1989 im Alter von 101 Jahren starb, verschenkte Erlöse aus etlichen Liedern, doch „God Bless America“ hatte eine besondere Bedeutung. „Ich glaube, er wäre sehr berührt und glücklich, dass das Lied spontan gesungen wird“, sagt Linda Emmet, eine von Berlins Töchtern und Mitherausgeberin von „The Complete Lyrics of Irving Berlin“ (Knopf). „Die Linien drücken aus, was wir fühlen. Wenn Dunkelheit böse ist, dann ist ‚Licht von oben‘ eine Hoffnung, dass wir weitermachen und uns davon erholen.“

Lou Carlozo ist Reporter für die Chicago Tribune, ein Unternehmen von Tribune.


Ein Lied singen, das reich an Patriotismus ist – und an Tantiemen

Von den Bergen über die Prärien bis hin zu den Ozeanen weiß von Schaum – und natürlich auf CDs, im Fernsehen und in der World Series – scheint „God Bless America“ heutzutage überall zu sein, einschließlich der Spitze der Billboard-Charts.

Mit jeder verkauften Platte, jeder öffentlichen Aufführung des Songs, jeder Fernsehübertragung verdient die Komposition von Irving Berlin mehr Geld. Allein das Ergebnis nach dem 11. September könnte die sechsstellige Marke erreichen. Aber zu verfolgen, wie das Geld fließen wird, ist beispielsweise viel schwieriger, als dem springenden Ball zu folgen.

Das soll nicht heißen, dass der Prozess des Berliner Nachlasses etwas zwielichtig ist, tatsächlich spendet das gesamte Geld von „God Bless America“ an Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus der Region New York. Aber bei so vielen Leuten, vor allem Prominenten, die heutzutage das Lied singen, ist es schwierig, über die Tantiemen auf dem Laufenden zu bleiben. Tatsächlich ist es unmöglich, die Hunderttausende von Unternehmen und Verkaufsstellen zu überwachen, die das Lied möglicherweise verwenden.

„Seit dem 11. September haben wir einen enormen Anstieg bei den Auftritten und Tantiemen erlebt“, sagte Bert Fink, ein Sprecher der Irving Berlin Music Co. In den letzten Jahren hat „God Bless America“ etwa 200.000 US-Dollar pro Jahr verdient, „aber wir sind“ Wir gehen davon aus, dass sich diese Zahl im letzten Quartal 2001 verdreifachen könnte.“

Ab dem 11. September, als Mitglieder des US-Repräsentantenhauses und des Senats auf den Stufen des Kapitols in eine Wiedergabe einbrachen, machte das Lied die Runde vom Broadway (wo es zu einer improvisierten Annäherung an Shows wie "The Producers" und "The Lion" wurde). King“) zur Wiedereröffnung der New Yorker Börse.

Diana Ross sang es am 21. September im Shea-Stadion, als die Mets am selben Tag wieder dort spielten, Diva-Kollegin Celine Dion nutzte es, um den zweistündigen Telethon "America: A Tribute to Heroes" zu schließen. Allein die Wiedergabe von Dion könnte laut einer Schätzung des Money-Magazins mehr als 20.000 US-Dollar einbringen.

Dion singt es auch auf der patriotischen Compilation „God Bless America“ (Columbia), einer Sammlung mit Liedern von Frank Sinatra, Pete Seeger und Mariah Carey. Das Album debütierte im Oktober auf Platz 1 der Billboard-Album-Charts, nachdem es in der ersten Woche mehr als 180.000 Exemplare verkauft hatte. Das allein könnte den Pfadfindern rund 14.000 Dollar bedeuten.

Hier ist eine kurze Aufschlüsselung darüber, wie „God Bless America“ Geld verdient (oder möglicherweise verdienen könnte), woher das Geld kommt und wohin es geht:

* TV: Bei TV-Specials zur Hauptsendezeit verhandelt der Produzent der Show zunächst mit dem Herausgeber des Songs, in diesem Fall der Irving Berlin Music Co. Typischerweise liegen diese Gebühren zwischen 3.000 und 4.000 US-Dollar.

* Musikverkauf: Wenn ein Song auf einer CD, einem Band oder einer Schallplatte erscheint, verdienen Songwriter und Verleger zwischen 7 und 8 Cent pro verkaufter Einheit. Wenn Columbias Compilation also eine weitere CD verkauft, zahlt das Label eine Lizenzgebühr an den Berliner Verlag.

* Merchandise: Wenn ein T-Shirt-Verkäufer zum Beispiel ein Souvenir mit dem Text „God Bless America“ herausbringen möchte, braucht er die Erlaubnis von Irving Berlin Music. In einigen Fällen kann die Lizenz bis zu 10 % des Gesamtumsatzes betragen.

* Werbung: Werbetreibende müssen auch bezahlen, um den Song oder seinen Text in einem Werbespot zu verwenden, wobei die Gebühren zwischen 125.000 und 500.000 US-Dollar für eine einjährige Kampagne liegen. Bei kürzeren regionalen Kampagnen kann der Song zwischen 5.000 und 30.000 US-Dollar kosten, je nachdem, ob die Anzeige in Print, im Fernsehen, im Radio oder in einer Kombination läuft.

* Private Unternehmen: Die American Society of Composers, Authors and Publishers, oder ASCAP, eine von Berlin mitbegründete Organisation, lizenziert Lieder und verfolgt das Spiel gegen Tantiemen durch ein System der „Blanket-Lizenz“.

Unternehmen, von Restaurants bis hin zu Major League Baseball, zahlen, um Tausende von Songs im ASCAP-Katalog zu spielen, entweder live oder auf Band. Je größer das Geschäft, desto teurer die Lizenz.

Die jährlichen Gebühren werden an ASCAP gezahlt, die sie dann anhand von Song-Umfragen unter ASCAP-Songwritern und -Verlegern aufteilen. Je öfter also „God Bless America“ bei Baseballspielen gesungen wird, desto mehr Geld kassiert es aus der jährlichen ASCAP-Gebühr des Baseballs.

* Kommerzielles Radio: Methoden von computergestützten Umfragen bis hin zu Discjockey-Protokollen helfen ASCAP dabei zu bestimmen, wie oft „God Bless America“ gespielt wird. Wie bei anderen Unternehmen zahlt jeder Sender jährliche ASCAP-Gebühren, die davon abhängen, wie oft „God Bless America“ ausgestrahlt wird, und verdient einen Teil dieser Gebühren.

Es braucht Zeit, all diese Daten und Gelder zu sammeln, daher erfolgt die Verteilung der Lizenzgebühren normalerweise vierteljährlich. Wo dieses Geld letztendlich landet, fragen Sie einen Pfadfinder- oder Pfadfinder-Beamten.

Sobald die diesjährigen Tantiemen für „God Bless America“ gezählt sind – und sie werden angesichts der aktuellen Welle des Patriotismus voraussichtlich beträchtlich sein – wird ein Strom von Bargeld in die Kassen der Pfadfinderräte fließen, während sie sich bemühen, New York zu schaden Stadtkinder und ihre Familien.

Das Lied hat mehr als 6 Millionen Dollar eingebracht, seit Berlin und sein Nachlass 1940 den God Bless America Fund gegründet haben, der alle Gewinne an Jugendorganisationen spendet. Berlin und seine Familie waren immer große Unterstützer der Pfadfinder, und New Yorker Pfadfindergruppen waren die Hauptnutznießer.

Die Scouts brauchen das Geld mehr denn je, obwohl mit jeder hochkarätigen Aufführung des Songs mehr Geld zum Verteilen vorhanden ist.

„Was auch immer Geld eingeht, wir setzen uns dafür ein, dass es Kindern hilft, die von dem Angriff betroffen sind“, sagte Charles Rogers, stellvertretender Entwicklungsdirektor des Greater New York Council of the Boy Scouts of America. „Wir wissen von neun Pfadfinderführern [who starb], und wir versuchen immer noch, die Anzahl der Kinder zu ermitteln, die ein Elternteil verloren haben.“

Eine unmittelbare Verwendung, sagte Rogers, wird darin bestehen, einen Pfadfinder-Mitarbeiter zu bezahlen, der in Manhattan eingestellt wurde, nicht weit von den Türmen des World Trade Centers entfernt. „Wir möchten sicherstellen, dass so viele Kinder wie möglich die Chance haben, am Scouting teilzunehmen“, sagte Rogers. „Diese Kinder lebten im Schatten des World Trade Centers und müssen jeden Tag ihres Lebens mit dem Terroranschlag leben.“

Drüben beim Girl Scout Council of Greater New York ist die Spendensammlung gegenüber dem Vorjahr um 20 % gesunken, sagte Susan Greenbaum, Executive Director. „Wir mussten unseren großen Kickoff im Naturkundemuseum am 27. Oktober aus Sicherheitsgründen absagen.“

Das Geld von „God Bless America“ wird „wirklich gebraucht“, sagte Greenbaum. "Aber wir wissen nicht, wann wir die Gelder aufgrund der Art und Weise, wie die Lizenzgebühren verteilt werden, erhalten."

Berlin, der 1989 im Alter von 101 Jahren starb, verschenkte Erlöse aus etlichen Liedern, doch „God Bless America“ hatte eine besondere Bedeutung. „Ich glaube, er wäre sehr berührt und glücklich, dass das Lied spontan gesungen wird“, sagt Linda Emmet, eine von Berlins Töchtern und Mitherausgeberin von „The Complete Lyrics of Irving Berlin“ (Knopf). „Die Linien drücken aus, was wir fühlen. Wenn Dunkelheit böse ist, dann ist ‚Licht von oben‘ eine Hoffnung, dass wir weitermachen und uns davon erholen.“

Lou Carlozo ist Reporter für die Chicago Tribune, ein Unternehmen von Tribune.


Ein Lied singen, das reich an Patriotismus ist – und an Lizenzgebühren

Von den Bergen über die Prärien bis hin zu den Ozeanen weiß von Schaum – und natürlich auf CDs, im Fernsehen und in der World Series – scheint „God Bless America“ heutzutage überall zu sein, einschließlich der Spitze der Billboard-Charts.

Mit jeder verkauften Platte, jeder öffentlichen Aufführung des Songs, jeder Fernsehübertragung verdient die Komposition von Irving Berlin mehr Geld. Allein das Ergebnis nach dem 11. September könnte die sechsstellige Marke erreichen. Aber zu verfolgen, wie das Geld fließen wird, ist beispielsweise viel schwieriger, als dem springenden Ball zu folgen.

Das soll nicht heißen, dass der Prozess des Berliner Nachlasses etwas zwielichtig ist, tatsächlich spendet das gesamte Geld von „God Bless America“ an Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus der Region New York. Aber bei so vielen Leuten, vor allem Prominenten, die heutzutage das Lied singen, ist es schwierig, über die Tantiemen auf dem Laufenden zu bleiben. Tatsächlich ist es unmöglich, die Hunderttausende von Unternehmen und Verkaufsstellen zu überwachen, die das Lied möglicherweise verwenden.

“We have seen an enormous jump in performances and royalties since Sept. 11,” said Bert Fink, a spokesman for the Irving Berlin Music Co. In recent years, “God Bless America” has made about $200,000 a year, “but we are expecting that during the last quarter of 2001, that figure could triple.”

Starting with Sept. 11, when U.S. House and Senate members broke into a rendition of it on the Capitol steps, the song has made the rounds from Broadway (where it became an impromptu closer to shows such as “The Producers” and “The Lion King”) to the New York Stock Exchange reopening.

Diana Ross sang it Sept. 21 at Shea Stadium when the Mets resumed playing there that same day, fellow diva Celine Dion used it to close the two-hour telethon “America: A Tribute to Heroes.” Dion’s rendition alone could generate more than $20,000, according to a Money magazine estimate.

Dion also sings it on the patriotic compilation “God Bless America” (Columbia), a collection featuring songs by Frank Sinatra, Pete Seeger and Mariah Carey. The album debuted at No. 1 on the Billboard album charts in October after selling more than 180,000 copies in its first week. That alone could mean some $14,000 for the Scouts.

Here’s a brief breakdown on the ways “God Bless America” is making (or could potentially make) money, where the cash comes from, and where it goes:

* TV: With prime-time TV specials, the show’s producer first negotiates a fee with the publisher of the song, in this case the Irving Berlin Music Co. Typically, such fees range from $3,000 to $4,000.

* Music sales: When a song appears on a CD, tape or record, the songwriter and publisher earn between 7 and 8 cents per unit sold. So when Columbia’s compilation sells another CD, the label pays a royalty to Berlin’s publisher.

* Merchandise: If a T-shirt vendor, for example, wants to put out a souvenir with the “God Bless America” lyrics on it, he’ll need permission from Irving Berlin Music. In some cases, the license can add up to 10% of total sales.

* Advertising: Advertisers also have to pay to use the song or its lyric in a commercial, with fees ranging from $125,000 to $500,000 for a yearlong campaign. For shorter regional campaigns, the song might cost between $5,000 and $30,000, depending on whether the ad runs in print, on TV, on radio or a combination.

* Private businesses: The American Society of Composers, Authors and Publishers, or ASCAP, an organization that Berlin co-founded, licenses songs and keeps track of play for royalties through a “blanket license” system.

Businesses from restaurants to Major League Baseball pay to play thousands of songs in the ASCAP catalog, either live or on tape. The bigger the business, the more expensive the license.

The yearly fees are paid to ASCAP, which then splits them among ASCAP songwriters and publishers based on song surveys. So the more times “God Bless America” is sung at baseball games, the more money it collects from baseball’s yearly ASCAP fee.

* Commercial radio: Methods from computerized surveys to disc jockey logs help ASCAP determine how often “God Bless America” is played. As with other businesses, each station pays ASCAP yearly fees based on how often “God Bless America” is aired, it earns a portion of those fees.

It takes time to gather all of this data and money, hence the distribution of royalties usually happens on a quarterly basis. As for where this money ultimately winds up, ask any Boy Scout or Girl Scout official.

Once this year’s royalties for “God Bless America” are tallied--and they’re expected to be substantial given the current wave of patriotism--a rush of cash will flow into the coffers of Scouting councils as they strive to help hurting New York City kids and their families.

The song has earned more than $6 million since Berlin and his estate formed the God Bless America Fund in 1940, donating all the profits to youth organizations. Berlin and his family were always big supporters of the Scouts, and New York Scouting groups have been the main beneficiaries.

The Scouts need the money more than ever now, although with every high-profile performance of the song, there’s more cash to spread around.

“Whatever money comes in, we’re committed to making sure it goes to help kids affected by the attack,” said Charles Rogers, assistant development director for the Greater New York Council of the Boy Scouts of America. “We know of nine scout leaders [who died], and we’re still trying to tally the number of kids who lost a parent.”

One immediate use, Rogers said, will be to pay a Scouting staffer who has been hired to serve in Manhattan, not far from where the World Trade Center towers stood. “We want to make sure as many kids as possible have a chance to participate in Scouting,” Rogers said. “These kids lived in the shadow of the World Trade Center and have to live with the terrorist attack every day of their lives.”

Over at the Girl Scout Council of Greater New York, fund-raising is down 20% from last year, said Susan Greenbaum, executive director. “We had to cancel our major kickoff at the Museum of Natural History on Oct. 27 because of concerns about security.”

The money from “God Bless America” “is going to be really needed,” Greenbaum said. “But we don’t know when we’ll receive the funds because of the way royalties are distributed.”

Berlin, who died at the age of 101 in 1989, gave away proceeds from quite a few songs, but “God Bless America” held special significance. “I think he would be extremely moved and happy that the song is being sung spontaneously,” said Linda Emmet, one of Berlin’s daughters and co-editor of “The Complete Lyrics of Irving Berlin” (Knopf). “The lines express what we’re feeling. If darkness is evil, then ‘light from above’ is a hope that we will go on and will recover from this.”

Lou Carlozo is a reporter for the Chicago Tribune, a Tribune company.


Singing a Song That’s Rich in Patriotism--and Royalties

From the mountains, to the prairies, to the oceans white with foam--and, of course, on CDs, TV and the World Series--"God Bless America,” it seems, is everywhere these days, including the top of the Billboard charts.

For every record sold, every public performance of the song, every TV broadcast, the Irving Berlin composition makes more money. Earnings after Sept. 11 alone could reach the six-figure mark. But tracking how the cash will flow is much harder, say, than following the bouncing ball.

That’s not to imply there’s anything shady about the process Berlin’s estate, in fact, donates all the money from “God Bless America” to New York-area Boy Scouts and Girl Scouts. But with so many people, especially celebrities, singing the song these days, keeping abreast of the royalties is difficult. In fact, it is impossible to monitor the hundreds of thousands of businesses and outlets that might use the song.

“We have seen an enormous jump in performances and royalties since Sept. 11,” said Bert Fink, a spokesman for the Irving Berlin Music Co. In recent years, “God Bless America” has made about $200,000 a year, “but we are expecting that during the last quarter of 2001, that figure could triple.”

Starting with Sept. 11, when U.S. House and Senate members broke into a rendition of it on the Capitol steps, the song has made the rounds from Broadway (where it became an impromptu closer to shows such as “The Producers” and “The Lion King”) to the New York Stock Exchange reopening.

Diana Ross sang it Sept. 21 at Shea Stadium when the Mets resumed playing there that same day, fellow diva Celine Dion used it to close the two-hour telethon “America: A Tribute to Heroes.” Dion’s rendition alone could generate more than $20,000, according to a Money magazine estimate.

Dion also sings it on the patriotic compilation “God Bless America” (Columbia), a collection featuring songs by Frank Sinatra, Pete Seeger and Mariah Carey. The album debuted at No. 1 on the Billboard album charts in October after selling more than 180,000 copies in its first week. That alone could mean some $14,000 for the Scouts.

Here’s a brief breakdown on the ways “God Bless America” is making (or could potentially make) money, where the cash comes from, and where it goes:

* TV: With prime-time TV specials, the show’s producer first negotiates a fee with the publisher of the song, in this case the Irving Berlin Music Co. Typically, such fees range from $3,000 to $4,000.

* Music sales: When a song appears on a CD, tape or record, the songwriter and publisher earn between 7 and 8 cents per unit sold. So when Columbia’s compilation sells another CD, the label pays a royalty to Berlin’s publisher.

* Merchandise: If a T-shirt vendor, for example, wants to put out a souvenir with the “God Bless America” lyrics on it, he’ll need permission from Irving Berlin Music. In some cases, the license can add up to 10% of total sales.

* Advertising: Advertisers also have to pay to use the song or its lyric in a commercial, with fees ranging from $125,000 to $500,000 for a yearlong campaign. For shorter regional campaigns, the song might cost between $5,000 and $30,000, depending on whether the ad runs in print, on TV, on radio or a combination.

* Private businesses: The American Society of Composers, Authors and Publishers, or ASCAP, an organization that Berlin co-founded, licenses songs and keeps track of play for royalties through a “blanket license” system.

Businesses from restaurants to Major League Baseball pay to play thousands of songs in the ASCAP catalog, either live or on tape. The bigger the business, the more expensive the license.

The yearly fees are paid to ASCAP, which then splits them among ASCAP songwriters and publishers based on song surveys. So the more times “God Bless America” is sung at baseball games, the more money it collects from baseball’s yearly ASCAP fee.

* Commercial radio: Methods from computerized surveys to disc jockey logs help ASCAP determine how often “God Bless America” is played. As with other businesses, each station pays ASCAP yearly fees based on how often “God Bless America” is aired, it earns a portion of those fees.

It takes time to gather all of this data and money, hence the distribution of royalties usually happens on a quarterly basis. As for where this money ultimately winds up, ask any Boy Scout or Girl Scout official.

Once this year’s royalties for “God Bless America” are tallied--and they’re expected to be substantial given the current wave of patriotism--a rush of cash will flow into the coffers of Scouting councils as they strive to help hurting New York City kids and their families.

The song has earned more than $6 million since Berlin and his estate formed the God Bless America Fund in 1940, donating all the profits to youth organizations. Berlin and his family were always big supporters of the Scouts, and New York Scouting groups have been the main beneficiaries.

The Scouts need the money more than ever now, although with every high-profile performance of the song, there’s more cash to spread around.

“Whatever money comes in, we’re committed to making sure it goes to help kids affected by the attack,” said Charles Rogers, assistant development director for the Greater New York Council of the Boy Scouts of America. “We know of nine scout leaders [who died], and we’re still trying to tally the number of kids who lost a parent.”

One immediate use, Rogers said, will be to pay a Scouting staffer who has been hired to serve in Manhattan, not far from where the World Trade Center towers stood. “We want to make sure as many kids as possible have a chance to participate in Scouting,” Rogers said. “These kids lived in the shadow of the World Trade Center and have to live with the terrorist attack every day of their lives.”

Over at the Girl Scout Council of Greater New York, fund-raising is down 20% from last year, said Susan Greenbaum, executive director. “We had to cancel our major kickoff at the Museum of Natural History on Oct. 27 because of concerns about security.”

The money from “God Bless America” “is going to be really needed,” Greenbaum said. “But we don’t know when we’ll receive the funds because of the way royalties are distributed.”

Berlin, who died at the age of 101 in 1989, gave away proceeds from quite a few songs, but “God Bless America” held special significance. “I think he would be extremely moved and happy that the song is being sung spontaneously,” said Linda Emmet, one of Berlin’s daughters and co-editor of “The Complete Lyrics of Irving Berlin” (Knopf). “The lines express what we’re feeling. If darkness is evil, then ‘light from above’ is a hope that we will go on and will recover from this.”

Lou Carlozo is a reporter for the Chicago Tribune, a Tribune company.


Singing a Song That’s Rich in Patriotism--and Royalties

From the mountains, to the prairies, to the oceans white with foam--and, of course, on CDs, TV and the World Series--"God Bless America,” it seems, is everywhere these days, including the top of the Billboard charts.

For every record sold, every public performance of the song, every TV broadcast, the Irving Berlin composition makes more money. Earnings after Sept. 11 alone could reach the six-figure mark. But tracking how the cash will flow is much harder, say, than following the bouncing ball.

That’s not to imply there’s anything shady about the process Berlin’s estate, in fact, donates all the money from “God Bless America” to New York-area Boy Scouts and Girl Scouts. But with so many people, especially celebrities, singing the song these days, keeping abreast of the royalties is difficult. In fact, it is impossible to monitor the hundreds of thousands of businesses and outlets that might use the song.

“We have seen an enormous jump in performances and royalties since Sept. 11,” said Bert Fink, a spokesman for the Irving Berlin Music Co. In recent years, “God Bless America” has made about $200,000 a year, “but we are expecting that during the last quarter of 2001, that figure could triple.”

Starting with Sept. 11, when U.S. House and Senate members broke into a rendition of it on the Capitol steps, the song has made the rounds from Broadway (where it became an impromptu closer to shows such as “The Producers” and “The Lion King”) to the New York Stock Exchange reopening.

Diana Ross sang it Sept. 21 at Shea Stadium when the Mets resumed playing there that same day, fellow diva Celine Dion used it to close the two-hour telethon “America: A Tribute to Heroes.” Dion’s rendition alone could generate more than $20,000, according to a Money magazine estimate.

Dion also sings it on the patriotic compilation “God Bless America” (Columbia), a collection featuring songs by Frank Sinatra, Pete Seeger and Mariah Carey. The album debuted at No. 1 on the Billboard album charts in October after selling more than 180,000 copies in its first week. That alone could mean some $14,000 for the Scouts.

Here’s a brief breakdown on the ways “God Bless America” is making (or could potentially make) money, where the cash comes from, and where it goes:

* TV: With prime-time TV specials, the show’s producer first negotiates a fee with the publisher of the song, in this case the Irving Berlin Music Co. Typically, such fees range from $3,000 to $4,000.

* Music sales: When a song appears on a CD, tape or record, the songwriter and publisher earn between 7 and 8 cents per unit sold. So when Columbia’s compilation sells another CD, the label pays a royalty to Berlin’s publisher.

* Merchandise: If a T-shirt vendor, for example, wants to put out a souvenir with the “God Bless America” lyrics on it, he’ll need permission from Irving Berlin Music. In some cases, the license can add up to 10% of total sales.

* Advertising: Advertisers also have to pay to use the song or its lyric in a commercial, with fees ranging from $125,000 to $500,000 for a yearlong campaign. For shorter regional campaigns, the song might cost between $5,000 and $30,000, depending on whether the ad runs in print, on TV, on radio or a combination.

* Private businesses: The American Society of Composers, Authors and Publishers, or ASCAP, an organization that Berlin co-founded, licenses songs and keeps track of play for royalties through a “blanket license” system.

Businesses from restaurants to Major League Baseball pay to play thousands of songs in the ASCAP catalog, either live or on tape. The bigger the business, the more expensive the license.

The yearly fees are paid to ASCAP, which then splits them among ASCAP songwriters and publishers based on song surveys. So the more times “God Bless America” is sung at baseball games, the more money it collects from baseball’s yearly ASCAP fee.

* Commercial radio: Methods from computerized surveys to disc jockey logs help ASCAP determine how often “God Bless America” is played. As with other businesses, each station pays ASCAP yearly fees based on how often “God Bless America” is aired, it earns a portion of those fees.

It takes time to gather all of this data and money, hence the distribution of royalties usually happens on a quarterly basis. As for where this money ultimately winds up, ask any Boy Scout or Girl Scout official.

Once this year’s royalties for “God Bless America” are tallied--and they’re expected to be substantial given the current wave of patriotism--a rush of cash will flow into the coffers of Scouting councils as they strive to help hurting New York City kids and their families.

The song has earned more than $6 million since Berlin and his estate formed the God Bless America Fund in 1940, donating all the profits to youth organizations. Berlin and his family were always big supporters of the Scouts, and New York Scouting groups have been the main beneficiaries.

The Scouts need the money more than ever now, although with every high-profile performance of the song, there’s more cash to spread around.

“Whatever money comes in, we’re committed to making sure it goes to help kids affected by the attack,” said Charles Rogers, assistant development director for the Greater New York Council of the Boy Scouts of America. “We know of nine scout leaders [who died], and we’re still trying to tally the number of kids who lost a parent.”

One immediate use, Rogers said, will be to pay a Scouting staffer who has been hired to serve in Manhattan, not far from where the World Trade Center towers stood. “We want to make sure as many kids as possible have a chance to participate in Scouting,” Rogers said. “These kids lived in the shadow of the World Trade Center and have to live with the terrorist attack every day of their lives.”

Over at the Girl Scout Council of Greater New York, fund-raising is down 20% from last year, said Susan Greenbaum, executive director. “We had to cancel our major kickoff at the Museum of Natural History on Oct. 27 because of concerns about security.”

The money from “God Bless America” “is going to be really needed,” Greenbaum said. “But we don’t know when we’ll receive the funds because of the way royalties are distributed.”

Berlin, who died at the age of 101 in 1989, gave away proceeds from quite a few songs, but “God Bless America” held special significance. “I think he would be extremely moved and happy that the song is being sung spontaneously,” said Linda Emmet, one of Berlin’s daughters and co-editor of “The Complete Lyrics of Irving Berlin” (Knopf). “The lines express what we’re feeling. If darkness is evil, then ‘light from above’ is a hope that we will go on and will recover from this.”

Lou Carlozo is a reporter for the Chicago Tribune, a Tribune company.


Singing a Song That’s Rich in Patriotism--and Royalties

From the mountains, to the prairies, to the oceans white with foam--and, of course, on CDs, TV and the World Series--"God Bless America,” it seems, is everywhere these days, including the top of the Billboard charts.

For every record sold, every public performance of the song, every TV broadcast, the Irving Berlin composition makes more money. Earnings after Sept. 11 alone could reach the six-figure mark. But tracking how the cash will flow is much harder, say, than following the bouncing ball.

That’s not to imply there’s anything shady about the process Berlin’s estate, in fact, donates all the money from “God Bless America” to New York-area Boy Scouts and Girl Scouts. But with so many people, especially celebrities, singing the song these days, keeping abreast of the royalties is difficult. In fact, it is impossible to monitor the hundreds of thousands of businesses and outlets that might use the song.

“We have seen an enormous jump in performances and royalties since Sept. 11,” said Bert Fink, a spokesman for the Irving Berlin Music Co. In recent years, “God Bless America” has made about $200,000 a year, “but we are expecting that during the last quarter of 2001, that figure could triple.”

Starting with Sept. 11, when U.S. House and Senate members broke into a rendition of it on the Capitol steps, the song has made the rounds from Broadway (where it became an impromptu closer to shows such as “The Producers” and “The Lion King”) to the New York Stock Exchange reopening.

Diana Ross sang it Sept. 21 at Shea Stadium when the Mets resumed playing there that same day, fellow diva Celine Dion used it to close the two-hour telethon “America: A Tribute to Heroes.” Dion’s rendition alone could generate more than $20,000, according to a Money magazine estimate.

Dion also sings it on the patriotic compilation “God Bless America” (Columbia), a collection featuring songs by Frank Sinatra, Pete Seeger and Mariah Carey. The album debuted at No. 1 on the Billboard album charts in October after selling more than 180,000 copies in its first week. That alone could mean some $14,000 for the Scouts.

Here’s a brief breakdown on the ways “God Bless America” is making (or could potentially make) money, where the cash comes from, and where it goes:

* TV: With prime-time TV specials, the show’s producer first negotiates a fee with the publisher of the song, in this case the Irving Berlin Music Co. Typically, such fees range from $3,000 to $4,000.

* Music sales: When a song appears on a CD, tape or record, the songwriter and publisher earn between 7 and 8 cents per unit sold. So when Columbia’s compilation sells another CD, the label pays a royalty to Berlin’s publisher.

* Merchandise: If a T-shirt vendor, for example, wants to put out a souvenir with the “God Bless America” lyrics on it, he’ll need permission from Irving Berlin Music. In some cases, the license can add up to 10% of total sales.

* Advertising: Advertisers also have to pay to use the song or its lyric in a commercial, with fees ranging from $125,000 to $500,000 for a yearlong campaign. For shorter regional campaigns, the song might cost between $5,000 and $30,000, depending on whether the ad runs in print, on TV, on radio or a combination.

* Private businesses: The American Society of Composers, Authors and Publishers, or ASCAP, an organization that Berlin co-founded, licenses songs and keeps track of play for royalties through a “blanket license” system.

Businesses from restaurants to Major League Baseball pay to play thousands of songs in the ASCAP catalog, either live or on tape. The bigger the business, the more expensive the license.

The yearly fees are paid to ASCAP, which then splits them among ASCAP songwriters and publishers based on song surveys. So the more times “God Bless America” is sung at baseball games, the more money it collects from baseball’s yearly ASCAP fee.

* Commercial radio: Methods from computerized surveys to disc jockey logs help ASCAP determine how often “God Bless America” is played. As with other businesses, each station pays ASCAP yearly fees based on how often “God Bless America” is aired, it earns a portion of those fees.

It takes time to gather all of this data and money, hence the distribution of royalties usually happens on a quarterly basis. As for where this money ultimately winds up, ask any Boy Scout or Girl Scout official.

Once this year’s royalties for “God Bless America” are tallied--and they’re expected to be substantial given the current wave of patriotism--a rush of cash will flow into the coffers of Scouting councils as they strive to help hurting New York City kids and their families.

The song has earned more than $6 million since Berlin and his estate formed the God Bless America Fund in 1940, donating all the profits to youth organizations. Berlin and his family were always big supporters of the Scouts, and New York Scouting groups have been the main beneficiaries.

The Scouts need the money more than ever now, although with every high-profile performance of the song, there’s more cash to spread around.

“Whatever money comes in, we’re committed to making sure it goes to help kids affected by the attack,” said Charles Rogers, assistant development director for the Greater New York Council of the Boy Scouts of America. “We know of nine scout leaders [who died], and we’re still trying to tally the number of kids who lost a parent.”

One immediate use, Rogers said, will be to pay a Scouting staffer who has been hired to serve in Manhattan, not far from where the World Trade Center towers stood. “We want to make sure as many kids as possible have a chance to participate in Scouting,” Rogers said. “These kids lived in the shadow of the World Trade Center and have to live with the terrorist attack every day of their lives.”

Over at the Girl Scout Council of Greater New York, fund-raising is down 20% from last year, said Susan Greenbaum, executive director. “We had to cancel our major kickoff at the Museum of Natural History on Oct. 27 because of concerns about security.”

The money from “God Bless America” “is going to be really needed,” Greenbaum said. “But we don’t know when we’ll receive the funds because of the way royalties are distributed.”

Berlin, who died at the age of 101 in 1989, gave away proceeds from quite a few songs, but “God Bless America” held special significance. “I think he would be extremely moved and happy that the song is being sung spontaneously,” said Linda Emmet, one of Berlin’s daughters and co-editor of “The Complete Lyrics of Irving Berlin” (Knopf). “The lines express what we’re feeling. If darkness is evil, then ‘light from above’ is a hope that we will go on and will recover from this.”

Lou Carlozo is a reporter for the Chicago Tribune, a Tribune company.


Singing a Song That’s Rich in Patriotism--and Royalties

From the mountains, to the prairies, to the oceans white with foam--and, of course, on CDs, TV and the World Series--"God Bless America,” it seems, is everywhere these days, including the top of the Billboard charts.

For every record sold, every public performance of the song, every TV broadcast, the Irving Berlin composition makes more money. Earnings after Sept. 11 alone could reach the six-figure mark. But tracking how the cash will flow is much harder, say, than following the bouncing ball.

That’s not to imply there’s anything shady about the process Berlin’s estate, in fact, donates all the money from “God Bless America” to New York-area Boy Scouts and Girl Scouts. But with so many people, especially celebrities, singing the song these days, keeping abreast of the royalties is difficult. In fact, it is impossible to monitor the hundreds of thousands of businesses and outlets that might use the song.

“We have seen an enormous jump in performances and royalties since Sept. 11,” said Bert Fink, a spokesman for the Irving Berlin Music Co. In recent years, “God Bless America” has made about $200,000 a year, “but we are expecting that during the last quarter of 2001, that figure could triple.”

Starting with Sept. 11, when U.S. House and Senate members broke into a rendition of it on the Capitol steps, the song has made the rounds from Broadway (where it became an impromptu closer to shows such as “The Producers” and “The Lion King”) to the New York Stock Exchange reopening.

Diana Ross sang it Sept. 21 at Shea Stadium when the Mets resumed playing there that same day, fellow diva Celine Dion used it to close the two-hour telethon “America: A Tribute to Heroes.” Dion’s rendition alone could generate more than $20,000, according to a Money magazine estimate.

Dion also sings it on the patriotic compilation “God Bless America” (Columbia), a collection featuring songs by Frank Sinatra, Pete Seeger and Mariah Carey. The album debuted at No. 1 on the Billboard album charts in October after selling more than 180,000 copies in its first week. That alone could mean some $14,000 for the Scouts.

Here’s a brief breakdown on the ways “God Bless America” is making (or could potentially make) money, where the cash comes from, and where it goes:

* TV: With prime-time TV specials, the show’s producer first negotiates a fee with the publisher of the song, in this case the Irving Berlin Music Co. Typically, such fees range from $3,000 to $4,000.

* Music sales: When a song appears on a CD, tape or record, the songwriter and publisher earn between 7 and 8 cents per unit sold. So when Columbia’s compilation sells another CD, the label pays a royalty to Berlin’s publisher.

* Merchandise: If a T-shirt vendor, for example, wants to put out a souvenir with the “God Bless America” lyrics on it, he’ll need permission from Irving Berlin Music. In some cases, the license can add up to 10% of total sales.

* Advertising: Advertisers also have to pay to use the song or its lyric in a commercial, with fees ranging from $125,000 to $500,000 for a yearlong campaign. For shorter regional campaigns, the song might cost between $5,000 and $30,000, depending on whether the ad runs in print, on TV, on radio or a combination.

* Private businesses: The American Society of Composers, Authors and Publishers, or ASCAP, an organization that Berlin co-founded, licenses songs and keeps track of play for royalties through a “blanket license” system.

Businesses from restaurants to Major League Baseball pay to play thousands of songs in the ASCAP catalog, either live or on tape. The bigger the business, the more expensive the license.

The yearly fees are paid to ASCAP, which then splits them among ASCAP songwriters and publishers based on song surveys. So the more times “God Bless America” is sung at baseball games, the more money it collects from baseball’s yearly ASCAP fee.

* Commercial radio: Methods from computerized surveys to disc jockey logs help ASCAP determine how often “God Bless America” is played. As with other businesses, each station pays ASCAP yearly fees based on how often “God Bless America” is aired, it earns a portion of those fees.

It takes time to gather all of this data and money, hence the distribution of royalties usually happens on a quarterly basis. As for where this money ultimately winds up, ask any Boy Scout or Girl Scout official.

Once this year’s royalties for “God Bless America” are tallied--and they’re expected to be substantial given the current wave of patriotism--a rush of cash will flow into the coffers of Scouting councils as they strive to help hurting New York City kids and their families.

The song has earned more than $6 million since Berlin and his estate formed the God Bless America Fund in 1940, donating all the profits to youth organizations. Berlin and his family were always big supporters of the Scouts, and New York Scouting groups have been the main beneficiaries.

The Scouts need the money more than ever now, although with every high-profile performance of the song, there’s more cash to spread around.

“Whatever money comes in, we’re committed to making sure it goes to help kids affected by the attack,” said Charles Rogers, assistant development director for the Greater New York Council of the Boy Scouts of America. “We know of nine scout leaders [who died], and we’re still trying to tally the number of kids who lost a parent.”

One immediate use, Rogers said, will be to pay a Scouting staffer who has been hired to serve in Manhattan, not far from where the World Trade Center towers stood. “We want to make sure as many kids as possible have a chance to participate in Scouting,” Rogers said. “These kids lived in the shadow of the World Trade Center and have to live with the terrorist attack every day of their lives.”

Over at the Girl Scout Council of Greater New York, fund-raising is down 20% from last year, said Susan Greenbaum, executive director. “We had to cancel our major kickoff at the Museum of Natural History on Oct. 27 because of concerns about security.”

The money from “God Bless America” “is going to be really needed,” Greenbaum said. “But we don’t know when we’ll receive the funds because of the way royalties are distributed.”

Berlin, who died at the age of 101 in 1989, gave away proceeds from quite a few songs, but “God Bless America” held special significance. “I think he would be extremely moved and happy that the song is being sung spontaneously,” said Linda Emmet, one of Berlin’s daughters and co-editor of “The Complete Lyrics of Irving Berlin” (Knopf). “The lines express what we’re feeling. If darkness is evil, then ‘light from above’ is a hope that we will go on and will recover from this.”

Lou Carlozo is a reporter for the Chicago Tribune, a Tribune company.


Singing a Song That’s Rich in Patriotism--and Royalties

From the mountains, to the prairies, to the oceans white with foam--and, of course, on CDs, TV and the World Series--"God Bless America,” it seems, is everywhere these days, including the top of the Billboard charts.

For every record sold, every public performance of the song, every TV broadcast, the Irving Berlin composition makes more money. Earnings after Sept. 11 alone could reach the six-figure mark. But tracking how the cash will flow is much harder, say, than following the bouncing ball.

That’s not to imply there’s anything shady about the process Berlin’s estate, in fact, donates all the money from “God Bless America” to New York-area Boy Scouts and Girl Scouts. But with so many people, especially celebrities, singing the song these days, keeping abreast of the royalties is difficult. In fact, it is impossible to monitor the hundreds of thousands of businesses and outlets that might use the song.

“We have seen an enormous jump in performances and royalties since Sept. 11,” said Bert Fink, a spokesman for the Irving Berlin Music Co. In recent years, “God Bless America” has made about $200,000 a year, “but we are expecting that during the last quarter of 2001, that figure could triple.”

Starting with Sept. 11, when U.S. House and Senate members broke into a rendition of it on the Capitol steps, the song has made the rounds from Broadway (where it became an impromptu closer to shows such as “The Producers” and “The Lion King”) to the New York Stock Exchange reopening.

Diana Ross sang it Sept. 21 at Shea Stadium when the Mets resumed playing there that same day, fellow diva Celine Dion used it to close the two-hour telethon “America: A Tribute to Heroes.” Dion’s rendition alone could generate more than $20,000, according to a Money magazine estimate.

Dion also sings it on the patriotic compilation “God Bless America” (Columbia), a collection featuring songs by Frank Sinatra, Pete Seeger and Mariah Carey. The album debuted at No. 1 on the Billboard album charts in October after selling more than 180,000 copies in its first week. That alone could mean some $14,000 for the Scouts.

Here’s a brief breakdown on the ways “God Bless America” is making (or could potentially make) money, where the cash comes from, and where it goes:

* TV: With prime-time TV specials, the show’s producer first negotiates a fee with the publisher of the song, in this case the Irving Berlin Music Co. Typically, such fees range from $3,000 to $4,000.

* Music sales: When a song appears on a CD, tape or record, the songwriter and publisher earn between 7 and 8 cents per unit sold. So when Columbia’s compilation sells another CD, the label pays a royalty to Berlin’s publisher.

* Merchandise: If a T-shirt vendor, for example, wants to put out a souvenir with the “God Bless America” lyrics on it, he’ll need permission from Irving Berlin Music. In some cases, the license can add up to 10% of total sales.

* Advertising: Advertisers also have to pay to use the song or its lyric in a commercial, with fees ranging from $125,000 to $500,000 for a yearlong campaign. For shorter regional campaigns, the song might cost between $5,000 and $30,000, depending on whether the ad runs in print, on TV, on radio or a combination.

* Private businesses: The American Society of Composers, Authors and Publishers, or ASCAP, an organization that Berlin co-founded, licenses songs and keeps track of play for royalties through a “blanket license” system.

Businesses from restaurants to Major League Baseball pay to play thousands of songs in the ASCAP catalog, either live or on tape. The bigger the business, the more expensive the license.

The yearly fees are paid to ASCAP, which then splits them among ASCAP songwriters and publishers based on song surveys. So the more times “God Bless America” is sung at baseball games, the more money it collects from baseball’s yearly ASCAP fee.

* Commercial radio: Methods from computerized surveys to disc jockey logs help ASCAP determine how often “God Bless America” is played. As with other businesses, each station pays ASCAP yearly fees based on how often “God Bless America” is aired, it earns a portion of those fees.

It takes time to gather all of this data and money, hence the distribution of royalties usually happens on a quarterly basis. As for where this money ultimately winds up, ask any Boy Scout or Girl Scout official.

Once this year’s royalties for “God Bless America” are tallied--and they’re expected to be substantial given the current wave of patriotism--a rush of cash will flow into the coffers of Scouting councils as they strive to help hurting New York City kids and their families.

The song has earned more than $6 million since Berlin and his estate formed the God Bless America Fund in 1940, donating all the profits to youth organizations. Berlin and his family were always big supporters of the Scouts, and New York Scouting groups have been the main beneficiaries.

The Scouts need the money more than ever now, although with every high-profile performance of the song, there’s more cash to spread around.

“Whatever money comes in, we’re committed to making sure it goes to help kids affected by the attack,” said Charles Rogers, assistant development director for the Greater New York Council of the Boy Scouts of America. “We know of nine scout leaders [who died], and we’re still trying to tally the number of kids who lost a parent.”

One immediate use, Rogers said, will be to pay a Scouting staffer who has been hired to serve in Manhattan, not far from where the World Trade Center towers stood. “We want to make sure as many kids as possible have a chance to participate in Scouting,” Rogers said. “These kids lived in the shadow of the World Trade Center and have to live with the terrorist attack every day of their lives.”

Over at the Girl Scout Council of Greater New York, fund-raising is down 20% from last year, said Susan Greenbaum, executive director. “We had to cancel our major kickoff at the Museum of Natural History on Oct. 27 because of concerns about security.”

The money from “God Bless America” “is going to be really needed,” Greenbaum said. “But we don’t know when we’ll receive the funds because of the way royalties are distributed.”

Berlin, who died at the age of 101 in 1989, gave away proceeds from quite a few songs, but “God Bless America” held special significance. „Ich glaube, er wäre sehr berührt und glücklich, dass das Lied spontan gesungen wird“, sagt Linda Emmet, eine von Berlins Töchtern und Mitherausgeberin von „The Complete Lyrics of Irving Berlin“ (Knopf). „Die Linien drücken aus, was wir fühlen. Wenn Dunkelheit böse ist, dann ist ‚Licht von oben‘ eine Hoffnung, dass wir weitermachen und uns davon erholen.“

Lou Carlozo ist Reporter für die Chicago Tribune, ein Unternehmen von Tribune.